Viele von euch fragen mich, wie eine eigene Website aufgebaut und gepflegt wird. Während der YouTube-Kanal komplett kostenfrei ist, wird es beim Webhosting komplizierter – aber problemlos machbar. Im Artikel führte ich euch etwas ins Thema ein und nutze als Beihilfe Alldomains.Hosting. Los gehts!


Webosting & Bloggen – wie passt das zusammen?

Dieser Blog basiert auf das CMS-System WordPress. Es handelt sich um ein Programm, welches die Verwaltung vereinfacht. Um diesen Blog anzusteuern, ist eine Domain (www.jetzt-teste-ich.de) und ein Server (Hosting) notwendig. Letzteres wird dazu benötigt, um diese Daten – mitunter auch diesen Artikel – aufrufen und lesen zu können. Als dieser Blog online ging, gab es noch kein Zusammenspiel zwischen Webhosting und WordPress, was ich stark verändert hat. Mittlerweile gibt es sogenannte „Akkreditierungen“, die sich in der Endung bemerkbar machen. Beim Sneakerblog könnte sich Schuhtagebuch.Shop (statt .de) nennen und verstärkt die Marke. Eine solche Domain wird beispielsweise von Alldomains angeboten. Es handelt sich um einen Service, der den Weg zu wenigen Hosting-Anbietern gefunden hat.


Webhostingkosten im Überblick

Eine Domain + Hosting ist nicht kostenlos, wirkt aber dementsprechend professioneller. Eine Subdomain (Bsp: JetztTesteIch.Wordpress.de) ist keine eigene Marke und ist auf den Anbieter angewiesen. In der Regel gibt es Einschränkungen im Umgang mit Datenbanken. Eine europäische Domain wird bei Alldomains mit sechs Euro berechnet, während eine Premium-Domain (.nrw, .berlin) zwischen 30 und 40 Euro pro Jahr gelistet ist. Objektiv betrachtet sind die Preise völlig in Ordnung, vor wenigen Jahren lagen die Preise bei weit über 100 bis 200 Euro pro Jahr. Die Domain wird anschließend auf einen eigenen Server oder direkt im Webhostingpaket weitergeleitet. Ich empfehle, sämtliche Domains und Hostingpakete bei einem Anbieter zu belassen. Die Verwaltung ist vereinfacht und der Support kann bei Problemen einfacher agieren.

Alldomains bietet drei Pakete, die sich Tiny-, Allround- und Prohosting nennen. Die Preise liegen bei 28 Euro bis 100 Euro für das größte Paket. Es besteht somit die Möglichkeit, eine private Homepage oder einen stark besuchten Shop zu hosten. Letzteres ist vorallem dann relevant, wenn der Shop keine Ausfälle erleiden darf. Je länger der Ausfall, desto geringer fallen die Einnahmen aus.


Spezielles Angebot nur für WordPress

Ist ein WordPressblog gezielt geplant, dann empfehlen sich die speziellen WordPress-Pakete. Diese nennen sich Tiny-, Allround- und ProBlog. Hierbei ist abzuwägen, wie groß der Blog aktuell ist und wie dieser sich Entwicklung. Die Empfehlung für einen privaten Blog fällt auf das Tinyblog-Paket. Die Preise liegen zwischen zwei und acht Euro pro Monat und Paket. Die Unterschiede liegen im Trafficaufkommen, FTP-Benutzer, Datentransfer und Datenbanken. Im Propaket sind 25 Datenbanken inklusive. Theoretisch können 25 eigenständige Systeme eine eigene Datenbank nutzen.


Ein Blick in die Zukunft ist wichtig

Selbstverständlich ist ein Transfer vom Anbieter X zu Alldomains möglich und kostenfrei. Einfach die URL angeben und den Transfer starten. Ist eine neue Domain geplant, dann empfehle ich auf laufende Domain-Aktionen zu achten. Teilweise sind europäische Domains günstig zu haben. Im Format „Cash im Netz“ predige ich, nach Möglichkeit Geld zu sparen – hier habt ihr die beste Möglichkeit.

Was passiert, wenn der Blog wächst oder du diesen nicht führen möchtest? Alldomains bietet einen kostenlosen Paket- und Inhaberwechsel an. Das Paket wird gewechselt, Zusatzkosten entstehen nicht. Es gibt beim Hosting Einiges zu beachten, daher solltet ihr im großen Maßstab denken und überlegen, ob dies abgesichert ist.


Mein persönliches Fazit

Damals war Hosting ein schwieriges Thema, heute wird jeder Kunde – egal ob Anfänger oder Profi – durch den Anbieter unterstützt. Scheue dich nicht, deinen Traum von einer Website, Blog oder Shop umzusetzen. Ich helfe gerne und gebe dir gerne Denkanstöße oder beantworte dir allgemeine Fragen. Mit Alldomains wäre der richtige Partner gefunden – hast du deine Wunsch-Domain schon gefunden?

Vielen Dank fürs Lesen,
Euer Chris

Einführung ins Webhosting, Domains & Bloggen

2 Gedanken zu „Einführung ins Webhosting, Domains & Bloggen

  • 21. März 2017 um 15:43
    Permalink

    Hi, super gut angeschnitten, wobei ich denke, dass du daraus eventuell eine Reihe wie beim Sneakerbuch machen solltest? Schritt für Schritt / Beachten / Warum / Weshalb / Wieso!

    Es grüßt der
    Ditte

    Antworten
  • 29. August 2017 um 21:50
    Permalink

    Du hättest ruhig vom neuen Artikel hierrauf verlinken können 😀

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Blogverzeichnis - Bloggerei.de